Donnerstag, 7. August 2008

Oregon kann auch anders

Ich dachte ja immer, wenn ich den Namen des Staates hörte, an dichte Wälder und Berge, die bis direkt an den Ozean reichen, Holzindustrie und Biber, solche Sachen. Heute bin ich von Portland aus in Richtung Osten gefahren, bis nach La Grande und mußte feststellen, dass diese alte Annahme eben nur eine Annahme ist. Zunächst geht es immer am gewaltigen Columbia River entlang, später hinauf auf die Ebene, die sich viele viele Meilen hinzieht. Rechts und links unendlich große Getreidefelder und auf den Hügeln thronen über allem bonfortionöse Farmhäuser. Viel zu schreiben und zu berichten gibt es darüber nicht, ich habe den Vormittag genutzt, um bis nach La Grande zu kommen. Wenn ich mir meine Position auf der Karte anschaue, muss ich jetzt ein wenig genauer auf die Zeit schauen, denn Amerika ist sooo groß....

Getreidefelder in Oregons Ebene

Trotzdem habe ich heute recht früh ein Hotelzimmer gesucht und gefunden und mich etwas ausgeruht. Zum Abendessen gab es heute Asiatisch in einem Bistro mit Buffet: für einmal zahlen essen soviel wie man will. Schade, dass ich morgen schon wieder weiter muß, denn die Sachen da auf dem Buffet waren echt lecker.

Und hier noch auf Wunsch eines Geburtstageskindes: so reisen Touristen aus Europa:

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