Posts mit dem Label Dubai werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dubai werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

02 Oktober 2017

Zürich - Dubai - Shanghai - Taiyuan

Nach drei Tagen Anreise bin ich - sind wir - nun in Taiyuan im Nordosten Chinas angekommen. Hier beginnt unsere 7-Tages-Rundfahrt durch die Provinz Shanxi, deren Hauptstadt Taiyuan ist. Für chinesische Verhältnis mit etwas über 4 Millionen Einwohnern recht übersichtlich. Wir, das sind: mein Bruder Benjamin, seine Familie und ich. Ausserdem haben wir einen Fahrer und einen Guide, die uns heute gleich nach Ankunft zum Junci-Tempel gefahren haben, wo wir den ersten Besichtungspunkt auf der langen Liste abhaken konnten. Leider hat es recht geregnet und wir waren müde von der Anreise. Wenn man in China einen Ausflug macht, muss man erstmal 2'000+ km überwinden... Naja, es würde auch kürzer gehen, aber Ben wollte mit der Family kurz vor der Rückkehr nach Deutschland noch eine grössere Rundreise unternehmen. Somit starten wir also richtig morgen früh und dann gibt es auch mehr Text und Fotos. Für heute soll es ausreichen. Viele Grüsse aus Shanxi!


Mit dieser etwas ältlichen 737 ging es von Shanghai Pudong nach Taiyuan

Der Wächter bewacht seinen Tempel...
Ihm zur Seite stehen drei weitere, ähnlich grimmig dreinschauende Herren



12 August 2017

Good Morning Vietnam!

Leider leider ist auch bei der letzten Reise wieder mal ein richtiger Blog-Abschluss nicht zustande gekommen. Nun liegt dieser Trip fast schon wieder ein Jahr zurück und die Blogeinträge enden abrupt mit der Geschichte über Peking. Der Titel dieser neuen kleinen Geschichte deutet bereits das nächste an: ich werde im Herbst nochmal China besuchen und anschliessend eine Woche lang die heimliche Hauptstadt Vietnams kennenlernen: Saigon.

Und was gibt es noch von "China 2016" zu ergänzen? Vieles. Aber das ist nun leider auch sehr lange her. Vielleicht noch diese zwei Ergänzungen: nach der Rückkehr aus Peking haben wir - mein Vater und ich - noch das Shanghai Propaganda Poster Art Museum besucht. Eine Reise in der Zeit, zurück in die Vergangenheit. Und nur gemacht für Ausländer! In dem Museum, untergebracht in einem Keller eines Appartmentgebäudes trafen sich Deutsche, Amerikaner, Holländer, Kanadier. Aber keine Chinesen. Der einzige war der Museumsdirektor, der Eintrittskarten und Sammlerstücke aus dem Museumsshop verkaufte...
Und das zweite: unser Abschlussbesuch in der "Bar Rouge". Direkt über der Uferpromenade "Bund" gelegen bietet sie am Abend einen fantastischen Ausblick auf den Fluss und die gegenüberliegende Wolkenkratzer-Skyline von Shanghai. Wir haben unsere Mojito stehend genossen, weil uns für die Tischreservierung die nötigen 2'000 Dollar Vorabbezahlung für Konsumation fehlten.
Ausserdem waren sowieso alle Tische belegt...

Ende September geht's dann also - wieder via Dubai - nach Shanghai und Saigon!

03 Oktober 2016

Die Abrechnung mit Dubai und der Sprung in eine ganz andere Welt

Mit Dubai sind wir fertig - im positiv-zeitlichen Wortsinne: Am Samstag Morgen haben mein Vater und ich die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen. Nach zwei höchst beeindruckenden Tagen in der Wüstenhauptstadt des gleichnamigen Emirates haben wir uns in unsere Business-Class-Sitze fallen lassen und auf den achteinhalbstündigen Flug nach Shanghai begeben.

Die zwei Tage im Morgenland waren insofern interessant, dass uns vor Staunen und vor Erschöpfung der Mund offen stand: bei 36 Grad Hitze haben wir zwei Touren gemacht und die ganze Pracht und den glitzernden Reichtum der Emirate bestaunt, waren am Creek in Bar Dubai, der alten Hafenstadt, sind mit einem Boot den Creek rauf und wieder runtergefahren und haben wieder und wieder gestaunt über die scheinbar unendlich langen Strassen in der Horizontalen und die fast unendlich hohen (und vielen) Wolkenkratzer in der Vertikalen, die erbaut wurden von Menschen aus ärmeren Ländern - also eigentlich allen anderen...
Leider sind zwei Tage kaum ausreichend, um noch lohnenswerte Ziele zu erreichen, das wird dann also warten müssen. Im Jahre 2020 findet in Dubai die EXPO statt, bis dahin sollten auch wieder ein paar mehr Hochhäuser fertiggestellt sein.
Unsere zwei Touren sowie die vielen kleinen Nebenbei-Beobachtungen werden mir aber lange in guter Erinnerung bleiben. Andererseits aber auch die grosse Widersprüchlichkeit Dubais: auf der einen Seite die scheinbare Weltoffenheit, europäisch-amerikanischer Luxus inkl. (im islamischen Sinne) freizügiger Werbespots, die ganze klassische Musik, die auch hier gespielt wird - andererseits ein sehr traditionelles Land mit traditioniellem Recht, Kleidung, Verhaltens-Kodex usw.
Ich hätte mir gerne auch noch mehr Zeit genommen für Geschichte, Kultur und Religion, aber vor allem braucht es dafür eine andere Jahreszeit. Ende September ist es hier einfach noch viel zu warm (ausser in den Malls, die auf gefühlte 10 Grad Celsius herabgekühlt werden...).

Am Samstag also dann auf nach Shanghai. Gleich im Flugzeug, noch auf dem Vorfeld von Dubai International, gibt es wieder Alkohol: Begrüssung an Bord mit Champagner... Eine Frage, die mich schon vorher beschäftigte: wird unser Fluglinien-Service in Shanghai den Fahrer bereitstellen, und was, wenn nicht?
In Shanghai Pudong, dem Flughafen, sah es dann auch alles ein bisschen anders aus, als am Persischen Golf. Alles etwas schäbiger, wenngleich genauso gross oder grösser. Lange Laufwege, viele Türen, Warteschlangen usw. Und dann die unvermeidliche Einreisekontrolle. Aber auch hier: korrekte Abfertigung, keine Fragen, ein roter Stempel im Pass. Ich habe mir sagen lassen, dass in China nur etwas gültig ist, wenn zwei rote Stempel drauf sind. Den anderen erhalten wir dann wohl bei der Ausreise... Tatsächlich stand am Ausgang dann unser Fahrer mit unseren Namen auf seinem Schild. Er konnte kein Wort Englisch, aber er hat uns auf kürzestem Wege (40 Minuten lang) nach Minhang, einem der Stadtteile Shanghais gebracht und sogar die Einfahrt zu dem Compound gefunden, wo mein Bruder mit seiner Familie lebt. Eine gated community mit Pförtner, der nur reinlässt, wer hierhergehört (und aufpasst, dass die Kinder nicht rauslaufen auf die sechsspurige Strasse vor dem Gelände...).

Bilder und mehr gibt es später noch. Wir sind gleich am ersten Tag voll durchgestartet und jetzt alle ein bisschen müde. Inzwischen waren wir nämlich im Stadtzentrum, auf dem Shanghai Tower, mit der U-Bahn unterwegs, einkaufen und bei einer Geburtstagsparty. Und gleich morgen früh geht's weiter...


30 September 2016

Dubai in zwei Tagen

Heute war der zweite und leider auch schon wieder letzte Tag in Dubai. Da man sich in so kurzer Zeit nicht alles vornehmen kann (zB. fällt "meine" Wüstensafari aus...), beschränkten wir uns neben der gestrigen Bustour auf den Besuch des Dubai Creek am heutigen Freitag, was auch noch eine Rolle spielen wird.
Der Creek ist Dubais historischer Hafen, von der Natur geschaffen und irgendwann mal ausgebaggert, damit er leistungsfähiger wird. Letztendlich ist das nur zeitlich gelungen, denn draussen, an der Küste gibt es inzwischen zwei Hochseehäfen, wo alle Schiffe über Dhau-Grösse festmachen und das tun, womit Dubai gross geworden ist: Waren annehmen und wegschaffen. Kurz gesagt: mit Handel. Im Creek geht es heute zum einen Teil touristisch zu, d.h. wir haben eine kleine Hafenrundfahrt gemacht, genau wie viele andere Menschen. Andererseits wird tatsächlich mit den Dhaus, diesen komischen grossen Holzschiffen, Handel betrieben, und zwar von Dubai aus über den Persischen Golf nach Pakistan, Indien, Afrika. Nur die Kühlschränke und Klimaanlagen von Samsung, LG usw, die in grossen Kartons und ebenso grossen Mengen auf den Kaimauern warten, die gehen auf direktem Wege über den Golf und unter Umgehung aller Embargos direkt in den Iran.

Dubai wird seiner Verantwortung als Handelsposten gerecht: Kühlschränke für Iran.
Den ganzen Tag lang kann man sich am Creek herumtreiben, in Cafés sitzen oder die Souks durchstreifen und überall, wirklich überall Gold, Gewürze und Touristen-Nippes anschauen, wenn nicht, wie heute, Freitag wäre. In einem so muslimischen Land wie die Emirate hatten heute Vormittag und bis zum frühen Nachmittag ca. 80 Prozent der Geschäfte geschlossen. Das machte die Gassen und Strassen ruhig und durchlässig, doch leider kam bei mir kein so richtig orientalisches Gefühl auf. Andererseits waren die Sitzbänke in den Souqs für uns frei und wettermässig war es wie gestern: 30+ Grad Celsius. Und die Händler waren sicher genauso aufdringlich wie sonst auch.
Am besten fand ich die Gewürzläden mit ihrem Angebot an Safran: riesige Mengen, in offenen Plastik-Behältern, tonnenweise aus Iran herangeschafft. Was mich bloss wunderte: in Europa kostet Safran im Supermarkt 3 Euro pro 0,1 Gramm, fast so viel wie Gold...

Im Gewürz-Souq: unten rechts, das soll Safran sein.
Zwischen zwölf und eins verrichteten die Gläubigen ihre Gebete, teils in den Moscheen, deren Prediger per Lautsprecher direkt auf die Strasse übertragen wurden (Mehrzahl...), teils in den Gassen direkt mit den Gebetsteppichen auf dem Strassenpflaster. Ich fand das sehr beeindruckend, habe mich aber nicht getraut, die Menschen dabei zu fotografieren.

Tradition, Religion, Moderne - in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein seltsamer Mix

Für uns ging es dann gegen 16 Uhr zurück in die Downtown Dubai zu unserem Hotel. Zwei Tage Orient sind damit vorüber, denn morgen früh gegen 10 Uhr starten wir in Richtung eines ganz anderen Kulturkreises: ins Reich der Mitte!
Wenn wir dann in China sind, und evtl. noch etwas Zeit ist, gibt es noch einen Bericht aus Dubai mit allem, was von heute und gestern übrig geblieben ist. Das könnte noch etliche Beiträge ergeben...


Dhaus im Creek. Damit die schönen Schiffe nicht kaputtgehen, muss man sie ordentlich mit alten Autoreifen polstern.

Nochmal im Souk: ein indonesischer Blumengirlanden-Laden. Heute geöffnet.

PS: Ich habe auf dem Notebook kein Bildbearbeitungsrogramm, daher sind fast alle Bilder hier so, wie sie aus der Kamera kommen (ausser die quadratischen, die sind für Instagram bearbeitet)

29 September 2016

Baustelle Dubai

Um es kurz zu sagen: Dubai ist eine riesengrosse Baustelle. Das war vor zehn Jahren so (glaube ich) und wird wohl auch in zehn Jahren immer noch so sein. Unser Hotel, das DAMAC Maison ist eingekreist mehreren Hochhäusern im Rohbau, an denen die Arbeit auch des Nachts nicht ruht. Hier im Hotel ist das nicht so schlimm, finde ich. Die Fenster sind gut schallgedämmt und ausserdem sind die Ventilator-Anlagen, die ständig in Betrieb sind, lauter. Ausserdem gibt es ja noch Ohropax.
Vom Balkon geht der Blick an den Baustellen vorbei hinüber zum Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt und wahrscheinlich auch dem grössten Bildschirm der Welt. Abends, wenn es dunkel wird, blitzen erst Laserlichter und dann wird plötzlich das ganze über 850 Meter hohe Gebäude zur bunten Werbe- und Animationsfilm-Fläche. Von unserem Zimmerbalkon im 40. Stock kann man das Schauspiel dann schön verfolgen. Wenn bloss die Aussentemperatur etwas weiter unten läge, nicht gerade 32 Grad...

Den heutigen Abend konnten wir geniessen, nachdem der gestrige wegen der späten Anreise ausgefallen war bzw. im Flugzeug über Iran stattfand, denn das war die Anflugroute auf Dubai. Von Frankfurt ging es erstmal in südöstlicher Richtung über Wien, Bukarest und das Schwarze Meer. Dann, über der Türkei gab es einen Knick in östliche Richtung und wir flogen ganz knapp an der irakischen Grenze vorbei über den Iran und von dort über den Persischen Golf bis nach Dubai. Leider war von der Landschaft nicht sehr viel zu sehen: erst Wolken, dann Nacht und Wolken und ausserdem sassen wir im A 380 im Oberdeck und knapp über den Flügeln, was die Sicht noch weiter einschränkt. Dafür gab es bei Emirates erstklassige Bedienung und gutes Essen und Trinken. Trotzdem lief gestern nicht viel mehr, als Ankommen und ins Bett fallen.

Scheich Zayed Road: Wieviele Spuren?

Der heutige erste Tag war dann zunächst der Orientierung und dann einem Ausflug gewidmet. Mein Vater wollte gerne zu der Palme, dem künstlich aufgeschütteten neuen Land vor der Küste. Günstigerweise fährt einer der Hop on - Hop off" - Rundkurs-Busse bis zur Spitze der Palme. Doch da muss man erstmal hinkommen. Zuerst geht es mit dem Hotel-Shuttle zur "Mall of Dubai" - wie könnte es anders sein: die grösste Mall der Welt. Die liegt gleich hier um die Ecke, aber über Baustellen will keiner laufen, also braucht man mit dem Shuttle 20-25 Minuten Zeit: einmal um den Block, rechts rum, links rum, U-Turn - und das alles mit sehr langen Rot-Phasen an den Ampeln. (klar, auch die Grün-Phasen sind lang, aber das merkt man ja nicht...). Dann beginnt unsere Tour, und die dauert sage und schreibe 1,5 Stunden bis zum Burj al-Arab, dem bekannten Hotel auf dem Meer und noch ein Stück weiter zur Palm. Ich wusste ja, dass Dubai recht ausgedehnt ist, aber dass das ganze Stadtgebiet sich so weit hinzieht, das hatte ich weder geahnt, noch vorher auf der Karte angeschaut. Etwas müde von der langen Fahrt und durchgeschwitzt kamen wir dann am Atlantis Hotel an und wurden dort erstmal wieder von der Hitze erdrückt. Draussen die Hitze und im Gebäude mit Läden und Vergnügung vielleicht 20 Grad Celsius, schöner krasser Wechsel...
Die lange Strasse raus auf die Palme kam mir übrigens seltsam bekannt vor... (siehe Foto).


Die Hauptstrasse der Palme: mein erster Gedanke: Stalin-Allee Berlin.
Die Leute im In- und Ausland zahlen ein Vermögen, um hier Wohnungen zu haben...

Leider tickte die Uhr unerbittlich und für 17 Uhr müssten wir zurück in der Mall sein. Ich hatte für diese Zeit ein Ticket für Burj Khalifa, 148. Etage gebucht. Am Ende haben wir es zur Zeit geschafft: nach einer etwas kürzeren Rückfahrt, mehrmaligem Verlaufen in der Mall, weil die einfach für meinen Geschmack schlecht beschildert ist und wir zu guter Letzt um den halben Riesenturm herumgelaufen sind. Es kam mir schon so komisch vor, weil uns niemand folgte und fast keiner entgegenkam. Bis ich endlich einen Sicherheitsmann gefragt habe, wo der Eingang ist. Jaaaa, da müsst ihr den ganzen Weg zurücklaufen (ca. 500 Meter unter Wüstensonne bei 40 Grad).... Gut, er sass auf so einem offenen Security-Auto mit zwei Sitzen hinten. Meine Frage, ob er uns zurückfahren könnte, konnte er uns nicht abschlagen (schliesslich war er EMAAR-Angestellter und EMAAR ist für die doofe Beschilderung zuständig). Zwei Japaner, die auf unserer Rückfahrt auch nach dem Weg fragten (und somit das gleiche Problem wie wir hatten), konnten leider nicht mehr mitfahren. Das Auto hatte nur drei freie Sitze...
Nach einer kleinen Vorzugsbehandlung, welche mit dem Preis unserer Eintrittskarten zu tun hatte, standen wir schliesslich und endlich pünktlich auf der 148. Etage in 556 Metern Höhe: höchste Aussichtsplattform der Welt. Dort wurden wir mit Saft und Snacks begrüsst und konnten über der sagenhaften Baustelle und Hochhausstadt Dubai den Sonnenuntergang über dem Persischen Golf bewundern.

Zum Thema Baustelle: Im Jahr 2020 findet in Dubai die Expo statt, und es wird soviel geschraubt, gehämmert, gebuddelt, dass es scheint, bis dahin soll die Stadt fertig sein. Doch andererseits gibt es, von oben betrachtet, noch so viele freie Flächen, auf denen Bagger gerade anfangen, Sand hin- und herzuschieben... das wird nie fertig, denke ich mir. Und ausserdem ist ja die Wüste gross und es gibt noch viel Platz für immer neue (und eigentlich immer gleich aussehende Wolkenkratzer).

Es gibt später noch mehr Bilder, aber ich muss jetzt erstmal in die Heia...

01 Mai 2016

Go East

Dieses Jahr gibt es keinen neuen Amerika-Report, keine Wüsten, keine Mormonen und kein Roadtrip. Jedenfalls nicht durch die USA. Dennoch soll dieser Post eine kleine Vorausschau sein. Denn obgleich im Sommer kein USA-Besuch auf dem Plan steht, gibt es Ferien und eine Reise: im Oktober werde ich zusammen mit meinem Vater China und dort meinen Bruder und dessen Familie in Shanghai besuchen. Auf der Hinreise gibt es noch einen Stoppover in Dubai, um die reichen Ölstaaten auch mal zu sehen. Und vielleicht gibt es auch noch einen kurzen Abstecher nach Südkorea. Das alles ist in Planung und im Entstehen und die Neugier wächst von Tag zu Tag, auch wenn es noch soooo lange Wartezeit bis dahin ist.