03 Mai 2012

Zwischen Utah und Utah

Der US-Bundesstaat Utah ist knapp 220.000 Quadratkilometer gross, was in etwa zwei Drittel der Fläche Deutschlands entspricht. Der Name stammt von den Ute-Indianern, die hier ihre Siedlungsgebiete bis heute haben. Ursprünglich und vor der Aufnahme in die Union sollte das Land den Namen Deseret tragen. Dieses Wort haben sich Joseph Smith und seine Gründungsanhänger als Übersetzung für die Honigbiene ausgedacht und wollten damit den Fleiss der Bewohner symbolisieren. Tatsächlich haben die Mormonen, nachdem sie aus dem Mittleren Westen aufgrund ihrer Religion vertrieben worden waren, das hiesige Land stellenweise urbar gemacht und betreiben bis heute Landwirtschaft. Mit dem Antrag, in die Union aufgenommen und damit Teil der USA zu werden, mussten der Name jedoch aufgegeben werden. Einerseits erinnerte er zu stark an das englische Wort desert - Wüste (was ja auch irgendwie passend wäre), aber wichtiger: es war eine religiös motivierte Bezeichnung und die passte nicht in das Bild vom Staat und dessen Trennung von der Kirche/Religion. Heute heisst der Staat also Utah und von Deseret ist nur noch der Bienenkorb im Wappen und somit auch auf allen Staatsstrassenschildern übrig geblieben.

Auf solchen Strassen bin ich dann heute von Green River weiter Richtung Süden gefahren, mit einem Abstecher im Goblin Valley State Park, in dem die Erosion eine Armada von steinernen Geistern hinterlassen hat, mal klein wie Zwerge, dann auch hoch aufragend bis an den oberen Rand des Canyons. Wind und Wetter spülen das lose Material aus und hinterlassen die seltsamsten Formen und manchmal denkt man, von steinernen Katzenköpfen, Darth-Vader-Masken oder Fischen beobachtet zu werden.

Goblin Valley

Weiteres Ziel heute nach der Durchquerung des Canyon-Landes und Überschreitung des Colorado Rivers war das Natural Bridges National Monument. Ein kleiner Park mit drei natürlichen Felsbrücken und einem loop, auf dem man bequem alle drei abklappern kann. Für die Wanderlustigen gab es je noch einen Pfad hinunter, aber es war recht frisch und so habe ich lieber nur von oben Fotos gemacht. Vielleicht wandere ein anderes Mal wieder...

Um dann die nächste Absteige in Blanding, Utah, zu erreichen, gab es noch zwei Optionen: entweder feste Strasse oder 60 Kilometer dirt road durch Wald und bis auf knapp 2.500 Meter Höhe... Da hab ich die dirt road gewählt. Am Ende des Tages hatte ich wieder viele Meilen hinter mir und den Staat Utah nicht einmal verlassen. Dennoch ist die Landschaft sehr verschieden und hinter jedem Berg kann sich ihr Charakter vollkommen ändern. Von Steppe zu Wüste. Von da hin zu Canyons mit wilden Geröllhalden, und dann wieder zu verschiedenen Arten von Wäldern (Naelwald, Birken usw.). Immer wieder mehr vom Anderen.

02 Mai 2012

Einmal Utah und zurück

Mein erster Ausflug nach Nevada hat sich als interessante, lohnende, aber zeit- und meilenraubende Angelenheit entpuppt. Auf der Nevada-Seite der Grossen Salzwüste gibt es eigentlich nichts, ausser Landschaft, aber ich brauchte kurzfristig mehr als das. Der Schweizer Ableger einer grossen deutschen Schuhhaus-Kette hatte mir noch in der vorigen Woche ein paar Sandalen verkauft, die sich einfach als nicht amerikatauglich enttarnten und an wichtigen Verbindungsstellen aufgaben. In Wendover war da nichts zu ersetzen. Es gab zwar einen kleinen Schuhladen (auf Empfehlung des Visitor Centers), aber dort gab es Lederschuhe und Sandalen aus Plastik (made in China). Immerhin habe ich im Family Dollar - das ist sowas wie in Deutschland McGeiz - alles für 1 Dollar - ein Reise-Set Nadeln und Faden erstanden, womit ich die Schuhe notdürftig flicken konnte. Da wa also Ersatz notwendig, den es allerdings nur auf der Ostseite der Salzwüste, im Gebiet Salt Lake City gibt. Also zurückfahren - einmal Utah und zurück... Günstigerweise lässt sich die Routenplanung auch ganz gut darauf anpassen. In Salt Lake City und seinen grossen Vorstädten gibt es unzählige Malls, Walmart-Supercenter und alles, damit ein ein Zivilisationsmensch kaufen kann, was er braucht. Auch Schuhe habe ich dann dort erhalten. Anschliessend und endlich notwendig ging es dann in Richtung Süden, dort wo hoffentlich die Sonne scheint, denn hier oben war es doch unverändert grau. Über den Bergen, die dazu zu überwinden waren, hat es dann noch so richtig geschüttet und das bei fast Null Grad...

Über 2000 Jahre alte Malereien der amerikanischen Ureinwohner
im Buckhorn Wash

Schlussendlich gelandet bin ich dann in Green River, einer alten Bekannten. Hier bin ich vor 3 Jahren schon einmal abgestiegen. Die Fahrt vorher verlief allerdings anders, nämlich von Norden durch das Gebiet der San Rafael Swell, einer geologischen Verwerfung, die unglaubliche Felsformationen hervorbringt und durch die man mit dem geeigneten Auto 100 Kilometer unpaved roads fahren kann. Das machen übrigens viele Leute, denn die Gegend hat eine Menge Campingplätze und viele Strecken für Quad-Fahrer, ist also nicht gerade einsam.

Soweit mal für diesen Tag.

So sieht's aus... in Utah

01 Mai 2012

Utah - Nevada

Salt Lake City habe ich also am Morgen des 30. April Richtung Westen verlassen. Vorbei geht es nochmal am Südende des Grossen Salzsees. Der ist insgesamt etwa 4.400 Quadratkilometer gross und hat am Nordende eine Salzgehalt von 25 %, im Süden 9 %. Zum Vergleich: Das Tote Meer hat etwa 33 % Salzgehalt. Ich dachte immer, der komplette See ist ausgetrocknet, aber das stimmt gar nicht. Der Grosse Salzsee hat einen durchaus stark schwankenden Wasserstand - je nach Jahreszeit. Und der ausgetrocknete Teil des prähistorischen Lake Bonneville liegt noch weiter westlich und ist im Grunde eine grosse weisse Fläche. Wenn man nicht kurzärmlig rumlaufen könnte, würde der Eindruck entstehen, hier liegt eine leicht schneebedeckt Prärie. Heute war auch das Wetter nicht so sonderlich toll, eigentlich nur grau über weiss, was den Wintereindruck noch verstärkt. Ich bin also von Ost nach West Richtung Nevada gedüst, immer geradeaus auf der Interstate 80, die auf ihrem Weg durch das Salz Richtung Nevada keine Biegung mehr macht: 65 Kilometer schnurgeradeaus und absolut eben, was fototechnisch ganz blöd ist, weil man diese schöne Strassensituation nicht gut festhalten kann. Aber es gab sowieso keine View Area zum Anhalten.

Kurz vor Wendover, einer kleinen Doppelstadt auf der Grenze zu Nevada ging es dann runter von der Interstate und rein in die Salzwüste. Hier befindet sich der Bonneville Speedway. Wenn in den Klatschnachrichten und Autozeitungen über Highspeed-Rekorde an Land berichtet wird, fällt oft die Formulierung: "auf einem ausgetrockneten Salzsee in den USA." Dann ist genau diese Stelle gemeint. Ein nicht näher abgegrenzter Streifen im Salz, 100 Meter breit und 16 Kilometer (10 Meilen) lang. Und das schönste: Wenn nicht gerade Rekorde versucht werden, kann man mit dem eigenen Auto (oder dem Mietwagen) selbst über das knochentrockene und ziemlich harte Salz fahren. Das habe ich natürlich auch gemacht, aber keinen Geschwindigkeitsrekord versucht.

Schafft kein Geschwindigkeitsrekord: "Mein" Chevrolet Traverse Crossover SUV
auf dem Bonneville Speedway

Von Salt Lake City nach Wendover, meine nächste Übernachtungsstelle war es nicht so weit und somit noch recht früh am Tag, also bin ich noch die Silver Mountain Road gefahren, die in 57 Meilen einmal um einen am Rand der Salzwüste liegenden Gebirgszug herumführt und komplett unpaved ist. Eine sogenannte Gravel Road, die mit Schotter und Splitt mehr oder weniger gut belegt ist. Abseits der Autobahn und der nahen Eisenbahnlinie eine wunderbare Landschaft mit absoluter Stille der Zivilisation. Nur ein paar entfernte Vögel lassen sich hören.

Danach ging es in das etwas skurrile Wendover, wie gesagt, ein Doppelstädtchen auf der Grenze Utah-Nevada. Während der Utah-Teil vor sich hingammelt und offenbar nur wenig Perspektiven hat, beginnt punktgenau auf der Grenzlinie das glitzernde Nevada. Mehrere Casino-Resorts, die üblichen Schnellrestaurants, Peep-Show-Lokale - alles was der Utah-Bewohner braucht und was in Utah (Staat der Mormonen) offenbar nicht erlaubt ist - mit einem dicken weissen Strich auf der Strasse wird es möglich. Mein Hotel, das Montego Bay Casino Resort ist so ein Teil davon. Unten, gleich hinter der Eingangstüre das Kasino mit mehreren tausend Slot Machines (Einarmige Banditen), bedient von Rentner auf Urlaub, die sich über den nahen Wüstenflugplatz einfliegen lassen. das Hotel befindet sich über dem Casino und ist eigentlich nur Mittel zu dem Zweck, möglichst viele Menschen herzulocken. Deshalb sind auch die Zimmerpreise verglichen zur guten Ausstattung sehr gut. Eine Übernachtung ist ab $ 59 zu haben - theoretisch. Denn immer kommen noch irgendwelche Steuern und - Achtung - die Internet-Reservierungsgebühr in Höhe von $9.95 hinzu. Es ist eben eine Casino-Stadt, da wird an jedem Hebel gezogen... Alles in allem ist aber ein Preis um die 75 Dollar immer noch in Ordnung. Der Rest wird dann übers Casino reingeholt, wenn ich denn hingehen würde. Im Hotelfernsehen laufen Werbespots, die immer nur zeigen, wie die Leute gewinnen, ob beim Würfeln, Roulette oder Kartenspiel. Ich hege aber den Verdacht, das die einzigen, die so jubeln, die Casino-Besitzer sind.
Die Grosse Trennungslinie: rechts Utah, links Nevada. Wie man sieht, wurde
beim Bau des Casinos, welches sich in dem weissen Kasten befindet, kein
Quadratmeter ungenutzt gelassen. Utah hat immerhin den Parkplatz bekommen...

Wo ich dann heute (1. Mai) hinfahre, weiss ich noch nicht. Es ist jetzt 4 Uhr morgens (bin wieder sehr früh in die Heia gegangen) und ich habe noch mindestens 3 Stunden Zeit, mir das zu überlegen.

Übrigens hat das Casino durchgehend geöffnet. Ich hab es mir angesehen: Als ich gegen 3 Uhr aufgestanden bin, habe ich eine kurze Besichtigung gemacht und tatsächlich, ein paar müde Gestalten sassen an den Spielautomaten. Naja, man muss ja nichts weiter tun, als Knöpfe zu drücken.

30 April 2012

Vier Sights zum Auftakt

Nach einer langen Nacht, die wegen des frühen Zubettgehens allerdings bereits gegen 5 Uhr zu Ende war, ging es also heute morgen auf Tour. Erst Abstecher zum Walmart-Supercenter, um noch alles das zu kaufen, was nicht ins Flugzeug ging: eine Palette Wasserflaschen, T-Shirts, sonstige Ausrüstung - solche Sachen. Dann ging es erstmal Richtung Süden in den Ort South Jordan, südlich von Salt Lake City. Für alles andere war es noch zu früh, doch in der Kennecot Bingham Canyon Copper Mine wird durchgearbeitet und ab 8 kann der geneigte Tourist diese Kupfermine besichtigen. Sie ist die tiefste, im Tagebau betriebene Mine der Welt und vom Besucherpunkt am oberen Rand kann man eine Flotte von 150 Muldenkippern, Baggern und allem, was dazugehört, bei der Arbeit zuschauen. Wie Ameisen, bloss planmässiger, krabbeln und kriechen sie die Serpentinenstrassen hinab und hinauf und fördern neben Kupfer noch Edelmetalle wie Silber und Gold nach oben. Eine gigantische Grube an der Stelle, wo sich einmal ein Berg befand. Für Technik-Interessierte ein lohnender Abstecher, wenn man auf den Tabernacle Choir der Mormonen verzichten will, der nämlich zeitgleich in der Mormonenzentrale seinen sonntäglichen Auftritt hat. Und damit sind wir nun schon da angekommen, wo die ganze Geschichte von Utah und Salt Lake City begonnen hat: mit den Mormonen.

A different Kind of Canyon - Bingham Canyon Mine

Um das Jahr 1820 herum erhielt ein Mann namens Joseph Smith während seiner Suche nach der wahren, richtigen Kirche eine göttliche Offenbarung, in deren Folge er eine eigene Religionsgemeinschaft gründete, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Das ist die Kurzfassung. In Wahrheit ging die Sache etwas turbulenter zu und die neue Gemeinschaft stiess trotz vieler Anhänger auch auf erheblichen Widerstand in der Gesellschaft, was unter anderem zu Smith's Tod führte (ein wütender Mob tötete ihn während seiner Kandidatur zum US-Präsidenten...). Aufgrund der Verfolgung ihrer Mitglieder - und vielleicht auch, um ungestört den eigenwilligen eigenen Regeln nachgehen zu können - verlegten sich die Mitglieder in den Westen, an den Grossen Salzsee, und gründeten dort die Stadt Salt Lake City und den heutigen Staat Utah.

Die Stadt selbst wird auch heute von ihnen dominiert, nicht zuletzt durch den Tempelbezirk im Zentrum. Das Areal beherbergt den Salt Lake Temple, den nur würdige Mitglieder betreten dürfen. Weiterhin gibt es ein gigantisches Tagungszentrum, innen mit Kirschholz verkleidet und ein Garten auf dem Dach. Die Verwaltungszentrale der Kirche ist ein 26-stöckiger Wolkenkratzer und der Tabernacle Choir, der jeden Sonntag öffentlich auftritt, hat 360 Mitglieder. Was braucht es noch, um zu zeigen, dass man sich etabliert hat? Ach ja: das Auditorium im Kongresszentrum hat Sitzplätze für 21.000 Besucher... Ich finde das alles etwas überdimensioniert. Allein der Chor - 360 Leute! (Das Singen macht doch mit 20 Chormitgliedern viel mehr Spass.)
Der Tourist wird hier allerdings durchaus freundlich und offen empfangen. Es gibt diverse Besucher-Informationen, alle mit einen missionarischen Touch versehen, der zeigen soll, dass die Wurzeln das Frühchristentum sind, das nur auf ganz amerikanische Weise "weiterentwickelt" wurde. Im Tagungszentrum mit seinem wunderschönen Dachgarten hat jeder Einzeltourist oder Kleingruppe seinen oder ihren eigenen Guide (damit nicht auf dem Dach Picnics abgehalten werden - hat mir mein Guide selbst so erzählt) und auf dem Tempelgelände laufen die Missionarinnen mit angepinnten Landesflaggen herum, unter dem Arm die Bibel und das Buch Mormon. Letzteres ist übrigens wichtiger Teil der Offenbarung des Joseph Smith. Er bekam es vom Engel Moroni in Form goldener Platten, die natürlich nie jemand sonst gesehen hat. Beim Übersetzen sass Smith in einem durch Decken abgeteilten Raum und diktierte seine Übersetzung dem Schreiber auf der anderen Seite der Decke...
Nach einem halben Tag LDS hatte ich genug davon. Aber was tun mit dem Rest? Also noch auf zum State Capitol, einer Kleinausgabe des Kapitols in Washington. Es thront auf einem Hügel über der Stadt, alle Türen sind offen, aber ich bin offenbar der einzige Besucher heute. In dem Riesenkasten war sonst keine Menschenseele anzutreffen.
Zu guter Letzt bin ich dann noch zur Antelope Island gefahren, einem Park auf einer Insel im Salzsee. Über den schreibe ich dann morgen mehr. Der ist so gross...

Der Salt Lake Temple


29 April 2012

Salt Lake City

Pünktlich und ohne bleibende Schäden bin ich gestern gegen 14.30 Uhr in Salt Lake City gelandet, der Stadt am grossen Salzsee, der selbst aus dem Flugzeug nur zur Hälfte zu sehen ist. Später gibt es dann an dieser Stelle noch mehr Information. Gestern abend gab es noch ein Sushi-Essen und dann war gegen 19 Uhr Tagesende. Dafür bin ich jetzt schon recht früh auf. anticipated agenda: Frühstück suchen, Einkaufen und Erkunden der Hauptstadt des Staates Utah und der Mormonen.
Lasst euch von dem Titelbild nicht irritieren, ich habe es nicht mehr geschafft, ein neues zu machen. Wir schreiben das Jahr 2012...

13 Dezember 2011

Was nicht sein kann, das nicht sein darf

Ein Kalenderjahr ohne USA - geht das? Klare Antwort heute: NEIN!. Also: 2011 sind ja die Ferien ausgefallen wegen Stellenwechsel und Umzug in die Schweiz. Vor lauter Arbeit, Umzug und Orientierung brauchte ich keinen Urlaub und ausserdem war ich ja schon Anfang Jahr in Amerika, zum Jahreswechsel. Aber 2012 soll wieder was gehen und das beginne ich jetzt zu planen. In meinem Kopf entsteht so eine Route "runter": von Salt Lake City nach Nevada oder Texas und am Ende die obligatorischen Tage in der Welthauptstadt New York. Zeitraum: Mai 2012. Allen treuen Abonnenten: bleibt dran. Bald gibts wieder Berichte! Viele Grüsse aus Muri bei Bern.

01 Januar 2011

Was würde Columbus sagen...



... wenn er hier lebend stehen würde?
Columbus Circle, New York City: Columbus (roter Pfeil) wacht über den Kreisverkehr am Südwestende des Central Park, überragt vom Trump Tower rechts und dem Time Warner Center links.

23 Dezember 2010

Merry Christmas

Oje... dass ich noch einen Blog zu betreuen habe, war mir zwar irgendwie immer klar, aber dass nun das Jahr fast um ist und die Tansania-Geschichten noch nicht vollständig sind und dass die nächste Reise schon gestartet ist, hat mich doch etwas überrascht. Die Zeit von Oktober bis jetzt, knapp vor Weihnachten 2010 ist so schnell vergangen. Und sie war so voll mit Dingen, die meine Aufmerksamkeit erforderten. So ist wurde das Blog-Schreiben etwas nach hinten geschoben.
Weihnachten und Neujahr werde ich wieder in den USA verbringen bzw. ich bin ja schon dort. Durch das deutsche Winterchaos hindurch bin ich am gestrigen 22. Dezember Richtung New York aufgebrochen und werde hier nun 13 Tage verbringen. Zeit und Lust vorausgesetzt, wird davon auch hier im Blog etwas auftauchen.